Auch in diesem Jahr wird der SoVD
Ortsverband Kirchweyhe wieder beim 6. Markt
der Möglichkeiten gemeinsam mit weiteren 30 Vereinen, Verbänden und
Institutionen aus dem ehrenamtlichen Bereich anzutreffen sein.
Zu diesem Markt werden die Vereine und
Institutionen in unserer Gemeinde eingeladen, um sich und ihre Arbeit
vorzustellen und um Freiwillige zu werben. Sie erhalten die Gelegenheit ihre
Ziele, Aktivitäten und Projekte den Besuchern vorzustellen.
Im Rahmen eines gemütlichen Kaffeenachmittags sind die Mitglieder und Gäste des SoVD
Kirchweyhezu Kaffee und Kuchen
eingeladen, bei dem sich der neue Kooperationspartner
Fit & Vitalreisen mit Reisen vorstellt.
Vorgestellt wird u.a. eine SoVD -Gruppenreise z.B. nach Ellmau in Tirol
zum Alpenländischen Musikherbst.
Termin:
Donnerstag, 16. Februar 2012
um 15 Uhr im Gasthaus Voßmeyer
in Sudweyhe.
Es entstehen hierfür keine
Kosten!
Anmeldungen werden ab sofort erbeten bei Horst Wördemann, Telefon
04203-2833 ab 17 Uhr oder unter Mail:
familie.woerdemann@gmx.de
Der
SoVD Kirchweyhe bietet ab sofort jeden
erstenDonnerstag im Monat von 15.00
bis 17.00 Uhr eine Sprechstunde im Louise –Ebert - Zentrum, Im Bruch 16 in
28844 Weyhe (gegenüber vom Autohaus Brandt) an. Das Angebot richtet sich an die
Mitglieder des SoVD und an Interessierte, die mehr über die Arbeit desSoVD erfahren möchten.
Der erste Termin in diesem
Jahr ist am Donnerstag, den 2. Februar 2012.
Der Sozialverband
Deutschland e.V. ist auch in Kirchweyhe aktiv
Kürzer kann man das Programm des Sozialverband Deutschland
e.V. (SoVD) nicht fassen. Unter dem Namen Reichsbund wurde der SoVD bereits
1917 gegründet und der SoVD Ortsverband
Kirchweyhe besteht im August 2012 bereits seit 65 Jahren!
Heute ist er nach wie vor für seine Mitglieder als
kompetente soziale
Dienstleistungsorganisation tätig. Er versteht sich als Ansprechpartner und
Anwalt sozial benachteiligter und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedrohten
Menschen. Er macht auf soziale Missstände aufmerksam und nimmt Einfluss auf die
Sozial- und Gesellschaftspolitik, um die Ursachen von Benachteiligung und
Ungleichheit aus der Welt zu schaffen. Neben der Arbeit auf politischer Ebene
steht die ganz konkrete Hilfe und Beratung im Einzelfall
„ein Partner in
sozialen Fragen“.
Das Leben zwischen Anträgen, Gutachten und Paragraphen ist
immer komplizierter geworden. „Der SoVD
möchte darin ein verlässlicher Lotse sein“, sagt Rita Wegg, die Vorsitzende
des Ortsverbands Kirchweyhe.
Im Rahmen der SoVD Kirchweyhe Initiative „GUT TUN macht Schule“, werden
auch in diesem Jahr wieder Kinder der Paula-Becker-Modersohn Grundschule in
Erichshofdie Gemeinde neu entdecken.
Der erste Ausflug führte im Januar 2012 in das Polizeikommissariat Weyhe.
Ein freundlicher Polizist öffnete die Türen und es gab die Möglichkeit, alles
im Gebäude zu erkunden. Für große Aufmerksamkeit sorgten die drei Zellen, die
natürlich sofort in Beschlag genommen wurden. Mit vielen Informationen versehen,
verließen die beeindruckten Schüler das Kommissariat.
Zur Forderung der
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Hinterbliebenenrente
zu kürzen, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Der SoVD erteilt dem Kürzungsvorschlag eine klare Absage. Wir
warnen davor, das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung zu verspielen. Es gab bereits in der
Vergangenheit einschneidende Kürzungen bei der sogenannten Witwenrente. Zudem
wird das Einkommen schon jetzt in einem deutlichen Umfang auf die Witwenrente
angerechnet. Wer weitere Kürzungen fordert, lässt zudem die beruflicheBenachteiligung der Frauen außer Acht. Anstelle
von Kürzungsvorschlägen gehören Maßnahmen gegen die Gefahr der Altersarmut auf
die politische Tagesordnung.
Zur aktuellen Debatte über
die Entwicklung des Gesundheitssystems erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Die zunehmende Abwanderung
privat Krankenversicherter in die gesetzliche Krankenversicherung legt eine
zentrale Schwachstelle des deutschen Gesundheitssystems offen. Denn das
Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenversicherung ist kostspielig
und ineffizient. So können
drastische Prämienanstiege
im Alter und fehlende Instrumente zur Preissteuerung der medizinischen
Leistungen durchaus zu schwerwiegenden Nachteilen für privat Versicherte
führen. Zudem verursacht die Spaltung des Krankenversicherungssystems wachsende
Belastungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Hier müssen die Bezieher
kleiner und mittlerer Einkommen für mittlere und große Krankheitsrisiken
einstehen, wie Gutachten belegen. Diese Ungerechtigkeit spiegelt sich nicht
zuletzt auch in der Praxisgebühr wider.
Der SoVD Kirchweyhe würde sich freuen, wenn sich auch in diesem Jahr
weitere Interessenten finden, die Spaß am Spielen wie Uno, Doppelkopf etc.
haben. Jeden dritten Mittwoch im Monat ab 15 Uhr geht es im Gasthaus Voßmeyer
in gemütlicher Atmosphäre „rund“. Los
geht es am Mittwoch, den 18.Januar 2012.
Anmeldungen nimmt Gisela Schädler, Telefon 04203-2314 gern entgegen.
Der SoVD Kirchweyhe teilt mit, dass nunmehr der Veranstaltungskalender
für 2012 vorliegt. Im Angebot sind Theaterfahrten z.B. im April nach Bremerhaven,
im Mai eine Halbtagesfahrt mit dem Bus nach Bremerhaven ins Kochfischstudio und
Stadtrundfahrt, im Juli eine Schiffsreise von Dreye nach Verden einschl.
Grillen und Kaffeetrinken. Selbstverständlich finden auch wieder
Kaffeenachmittage mit und ohne Programm statt, sowie das beliebte Spargelessen
und das Frauenfrühstück im Oktober 2012.
Am 16. Februar 2012 stellt sich der neue Kooperationspartner des SoVD, Fit
&Vitalreisen, im Rahmen eines Kaffeenachmittags ab 15 Uhr im Gasthaus
Voßmeyer vor. Jedes Mitglied
erhält einen Reisegutschein im Wert von 100 EURO.
Präsentieren wird sich der SoVD Ortsverband Kirchweyhe auch wieder beim
6.Markt der Möglichkeiten in der KGS Kirchweyhe am 25. Februar 2012 sowie von
Mai bis September jeden ersten Samstag im Monat auf dem Weyher Marktplatz.
Angebote bestehen auch für Spiele, Kegeln und Fahrradtouren.
Bei allen Veranstaltungen sind
Gäste wie immer herzlich willkommen.
............................... und hier finden Sie den
Der
SoVD Landesverband hat mit dem Reiseanbieter „Fit und Vital Reisen GmbH“ einen
weiteren Kooperationspartner gefunden, der sowohl Einzel- als auch Gruppenreisen
anbietet.
Im Rahmen eines gemütlichen Kaffeenachmittags sind die Mitglieder und Gäste des SoVD
Kirchweyhezu Kaffee und Kuchen
eingeladen, bei dem sich der Kooperationspartner vorstellt. Es entstehen
hierfür keine Kosten!
„Inklusive Schule steht drauf und alte Schule ist drin“
Hannover. Anlässlich
der morgigen Anhörung im Landtag zum Gesetz zur Einführung der inklusiven
Schule in Niedersachsen fordert der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. die
Landesregierung zu entschlossenem Handeln auf. „Die inklusive Schule stellt die
Weichen für eine inklusive Gesellschaft“, erklärt Adolf Bauer, Erster Vorsitzender
des SoVD-Landesverbandes. „Deshalb muss die Politik Nägel mit Köpfen machen.“
Der derzeit vorliegende Gesetzentwurf gehe zwar in die richtige Richtung, sei
aber zu langsam und zu unentschlossen.
Der SoVD ist für Sie als kompetenter Fürsprecher in
sozialpolitischen Angelegenheiten und sozialrechtlichen Fragen langjährig
erfolgreich tätig. Als starke Gemeinschaft von über 525.000 Mitgliedern haben
wir bereits für sozial benachteiligte Menschen durch die Interessenvertretungen
in Berlin und den Bundesländern, die Tätigkeit der bundesweit helfenden
Rechtsberatungsstellen und zahlreichen Musterklageverfahren viel erreichen können.
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat heute einen
Fünf-Punkte-Plan zur Verbesserung des Erwerbsminderungsschutzes vorgestellt. „Es
besteht dringender Handlungsbedarf, damit die Erwerbsminderung nicht für immer
mehr Menschen zu einem Armutsrisiko wird“, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer
bei einer Pressekonferenz in Berlin. „Insbesondere die Abwärtsentwicklung der
durchschnittlichen Zahlbeträge von neu bewilligten Erwerbsminderungsrenten ist
alarmierend“, so Bauer. Allein bei den Männern seien die Beträge in weniger als
zehn Jahren von 817 Euro auf 672 Euro gesunken. „Dazu kommt, dass immer mehr
der betroffenen Menschen Grundsicherung beziehen“, warnte Bauer. Der Verbandspräsident
betonte, dass ausgerechnet diejenigen die volle Tragweite dieses Armutsrisikos
zu spüren bekämen, die arbeiten wollten, es aber nicht mehr könnten.